Lebensmotiv Sparen: Wie beeinflusst es dein Leben?

Lebensmotiv Sparen: Wie beeinflusst es dein Leben?

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Kannst du dich nur schwer von Dingen trennen?

Lässt du Dinge lieber reparieren als neue anzuschaffen?

Als Mensch mit einem stark ausgeprägten Lebensmotiv Sparen ist es für dich tatsächlich schwierig, Dinge wegzuwerfen, sofern sie noch ihren Zweck erfüllen. Du legst Wert darauf, dass beispielweise Haus oder Auto in einem bestmöglichen Zustand sind, pflegst deine Besitztümer, gehst achtsam mit ihnen um. Du bist nicht verschwenderisch – eher ein Sammler und Schnäppchenjäger. Dabei hast du auch gelernt, gut zwischen Dingen von geringem und hohem Wert zu unterscheiden.

In stressigen Situationen kann es beruhigend für dich sein, dich mit deiner Sammelleidenschaft oder deiner finanziellen Situation zu beschäftigen. Auch in deinem beruflichen Umfeld orientierst du dich gern an der Möglichkeit etwas sammeln zu können – wie zum Beispiel im Finanzbereich eines Unternehmens.

Fällt es dir schwer, Rücklagen zu bilden?

Du interessierst dich nicht dafür, ob man Dinge wieder instand setzen kann?

Das nur gering ausgeprägte Lebensmotiv Sparen zeigt sich in deinem Umgang mit deinem Eigentum. Es liegt dir nicht viel an Instandhaltung, gehst zum Teil auch achtlos mit den Dingen um, gehst gern shoppen. Du bist ein großzügiger Mensch, manchmal sogar verschwenderisch. Dadurch kommt es dir auch oftmals vor, als würde dir dein Geld zwischen den Fingern zerrinnen.

In Berufen, die dir Sparsamkeit abverlangen, fühlst du dich nicht wohl.

Verschwenderische und sparsame Menschen: Die Missverständnisse

Sparsamen Menschen wird schon mal unterstellt, dass sie sich selbst verleugnen und glücklicher wären, wenn sie mehr in ein komfortables Leben investieren würden. Verschwenderische Menschen hingegen müssen sich des Öfteren anhören, dass sie wohlhabender sein könnten, wenn sie mehr Acht auf ihren Besitz geben und ihr Geld zusammenhalten würden.

Du bist völlig individuell und das ist gut so – nur sagt es dir keiner!

Schon im Kindesalter wurde dir beigebracht, dich anzupassen, so zu sein, wie die anderen. Gleichzeitig wurde dir klargemacht, dass es nicht von Vorteil ist, anders zu sein.

Als Erwachsener bist du immer noch davon geprägt, bewegst dich aber von einem Extrem ins andere. Sollst du dich anpassen oder doch lieber einfach du selbst sein? Hast du Bedenken, im Beruf oder im Privatleben anzuecken und nicht verstanden zu werden?

Wenn du deinen eigenen Lebensmotive richtig einschätzen kannst und auch die Beweggründe deiner Mitmenschen kennst, verstehst du schnell, dass die unterschiedlichen Ausprägungen der Lebensmotive weder besser noch schlechter sind. Noch wichtiger ist allerdings, dass du lernst, andere so anzuerkennen und anzunehmen, wie sie sind und aus deinem Wissen wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit bzw. das Zusammenleben bekommst.

Lass uns gemeinsam dein bestes Ich zum Vorschein bringen!

Wir werfen mit dir einen Blick unter die Oberfläche menschlicher Verhaltensmuster, analysieren die Ausprägung der 16 Lebensmotive auf dein Leben und helfen dir, die Bedeutung deiner Existenz zu verstehen und dich für deinen weiteren Lebensweg weiterzuentwickeln.

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