Lebensmotiv Rache: Wie beeinflusst es dein Leben?

Lebensmotiv Rache: Wie beeinflusst es dein Leben?

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Du wirst es mit gleicher Münze heimzahlen, wenn du dich von jemandem beleidigt fühlst?

Du hasst es zu verlieren?

Ist das Lebensmotiv Rache bei dir stark ausgeprägt, wirst du eine Beleidigung nicht auf sich beruhen lassen, sondern einen Weg der Vergeltung suchen. Wenn du stark wettbewerbsorientiert bist und ständig den Vergleich mit anderen suchst, wäre es sogar möglich, dass dir alles daran liegt zu gewinnen und dass du Niederlagen persönlich nimmst.

Du suchst die verbale Konfrontation, bist ein Kämpfer, nicht bereit aufzugeben und sogar in der Lage, Ärger oder Wut in Motivation umzuwandeln. Allerdings befürchtest du auch, keine weitere Chance zu erhalten, solltest du mal eine Diskussion, einen Kampf oder Streit verlieren.

In stressigen Situationen kann es sogar sein, dass du versuchst dein Gegenüber einzuschüchtern oder zu bedrohen. In wenigen Fällen kann es sogar vorkommen, dass Menschen mit einem ausgeprägten Lebensmotiv Rache auch nicht davor zurückschrecken, andere körperlich zu attackieren.

In Wettkampf-Situationen fühlst du dich herausgefordert und wohl. Dies kann sich auch auf deine Berufswahl auswirken. Konflikten aus dem Weg zu gehen ist nicht deine Stärke.

Konflikte schrecken dich ab?

Bei Auseinandersetzungen suchst du den diplomatischen Weg?

Gewalt oder Aggression sind dir zuwider. In Diskussionen nimmst du gern eine vermittelnde Position ein und schaffst es auch bei heftigen Streitgesprächen, die Parteien an einen Tisch zu bringen. Mit einem gering ausgeprägten Lebensmotiv Rache bist du für die Menschen um dich herum wie ein Ruhepol, ein Mensch, den nichts so schnell auf die Palme bringt.

Wirst du provoziert, suchst du nach friedlichen Lösungen und bist auch bereit zu verzeihen. Du suchst eher die Harmonie anstelle des Wettkampfes. Es geht für dich auch nicht ums Gewinnen – dabei zu sein ist tatsächlich wichtiger für dich. Die beste Auseinandersetzung ist für dich die, die gar nicht erst stattfindet. Provokationen oder Beleidigungen ignorierst du auch schon mal.

Auch bei der Berufswahl achtest du darauf, eine Position zu bekleiden, welche die Kooperation mit anderen im Fokus hat.

Konfrontative und friedliebende Menschen: Die Missverständnisse

Friedliebende Menschen werden oft als zu schwach und feige dargestellt. Konfrontative Menschen hingegen werden gern mal als Querulanten bezeichnet, die sich nicht mit den Konsequenzen ihrer Handlungen auseinandersetzen.

Du bist völlig individuell und das ist gut so – nur sagt es dir keiner!

Schon im Kindesalter wurde dir beigebracht, dich anzupassen, so zu sein, wie die anderen. Gleichzeitig wurde dir klargemacht, dass es nicht von Vorteil ist, anders zu sein.

Als Erwachsener bist du immer noch davon geprägt, bewegst dich aber von einem Extrem ins andere. Sollst du dich anpassen oder doch lieber einfach du selbst sein? Hast du Bedenken, im Beruf oder im Privatleben anzuecken und nicht verstanden zu werden?

Wenn du deinen eigenen Lebensmotive richtig einschätzen kannst und auch die Beweggründe deiner Mitmenschen kennst, verstehst du schnell, dass die unterschiedlichen Ausprägungen der Lebensmotive weder besser noch schlechter sind. Noch wichtiger ist allerdings, dass du lernst, andere so anzuerkennen und anzunehmen, wie sie sind und aus deinem Wissen wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit bzw. das Zusammenleben bekommst.

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Wir werfen mit dir einen Blick unter die Oberfläche menschlicher Verhaltensmuster, analysieren die Ausprägung der 16 Lebensmotive auf dein Leben und helfen dir, die Bedeutung deiner Existenz zu verstehen und dich für deinen weiteren Lebensweg weiterzuentwickeln.

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