Lebensmotiv Essen: Wie beeinflusst es dein Leben?

Lebensmotiv Essen: Wie beeinflusst es dein Leben?

Essen

Du hast einen herzhaften Appetit und liebst es gut und viel zu essen?

Durch die starke Ausprägung des Lebensmotivs Essen neigst du dazu, mehr zu essen als andere Menschen. Allerdings ist bei dir auch die Vielfalt der Nahrungsmittel größer und du begeisterst du schnell für andere Kulturen, wenn es um ausgefallenes Essen geht.

Du schätzt Essen von hoher Qualität und kannst es dank deines ausgezeichneten Geschmackssinns auch hervorragend von geringer oder minderwertiger Qualität unterscheiden.

Essen muss auch nicht immer gesund sein und der Snack zwischendurch darf nicht fehlen. Während du noch mit der aktuellen Mahlzeit beschäftigt bist, denkst du gern schon mal über die nächste nach.

Dein Gewicht zu halten kann sich manchmal als problematisch erweisen und in einen sich wiederholenden Kampf ausarten. Stress ist beispielweise auch ein Faktor für das Bedürfnis nach etwas Essbarem, denn Essen lenkt ab und beruhigt dich.

Essen ist für dich weniger Genuss als notwendige Nahrungsaufnahme?

Du isst weniger als andere. Und wäre Essen nicht ein biologisches Erfordernis, könntest du auch gut darauf verzichten. Auf dein Gewicht musst du nicht achten – du hast eher Probleme damit, zuzunehmen.

Experimente in Bezug auf Essen sind so gar nicht dein Ding und die Auswahl der Speisen, die du zu dir nimmst, ist zugegebenermaßen auch etwas eingeschränkt. Vielleicht bevorzugst du auch, deine Mahlzeiten zuhause einzunehmen – ein Restaurantbesuch hat keinen großen Reiz für dich.

Es kann schon mal vorkommen, dass du nicht genug isst, was dazu führt, dass du schneller müde und erschöpft bist. Dies ist auch in Stresssituationen der Fall. Dann kannst du wortwörtlich keinen Bissen zu dir nehmen.

Gute und spartanische Esser – die Missverständnisse.

Herzhafte Esser sind oft der Meinung, dass die „Wenigesser“ viel glücklicher wären, wenn sie nur mehr essen würden, während umgekehrt den „Genussessern“ gern vorgeworfen wird, unter Disziplinlosigkeit zu leiden und dass sie viel glücklicher wären, wenn sie mehr auf ihre Ernährung achten bzw. weniger essen würden.

Du bist völlig individuell und das ist gut so – nur sagt es dir keiner!

Schon im Kindesalter wurde dir beigebracht, dich anzupassen, so zu sein, wie die anderen. Gleichzeitig wurde dir klargemacht, dass es nicht von Vorteil ist, anders zu sein.

Als Erwachsener bist du immer noch davon geprägt, bewegst dich aber von einem Extrem ins andere. Sollst du dich anpassen oder doch lieber einfach du selbst sein? Hast du Bedenken, im Beruf oder im Privatleben anzuecken und nicht verstanden zu werden?

Wenn du deinen eigenen Lebensmotive richtig einschätzen kannst und auch die Beweggründe deiner Mitmenschen kennst, verstehst du schnell, dass die unterschiedlichen Ausprägungen der Lebensmotive weder besser noch schlechter sind. Noch wichtiger ist allerdings, dass du lernst, andere so anzuerkennen und anzunehmen, wie sie sind und aus deinem Wissen wertvolle Impulse für die Zusammenarbeit bzw. das Zusammenleben bekommst.

Lass uns gemeinsam dein bestes Ich zum Vorschein bringen!

Wir werfen mit dir einen Blick unter die Oberfläche menschlicher Verhaltensmuster, analysieren die Ausprägung der 16 Lebensmotive auf dein Leben und helfen dir, die Bedeutung deiner Existenz zu verstehen und dich für deinen weiteren Lebensweg weiterzuentwickeln.

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